LandesPressePortal - Aktuelle Politik Nachrichten

Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Einladung zum 16. Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Erleben Sie, wie die Regierung wirklich arbeitet

Bundeskanzleramt, Bundesministerien und Bundespresseamt laden am 30. und 31. August wieder ein zu einer Entdeckungsreise durch ein vielfältiges Informations- und Unterhaltungsangebot. Das zentrale Thema in diesem Jahr ist das Jubiläum „25 Jahre Freiheit und Einheit“.

Bundeskanzlerin begrüßt Gäste aus ganz Deutschland

Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, das Bundeskabinett aus nächster Nähe zu erleben. Am Sonntagnachmittag macht die Bundeskanzlerin ihren traditionellen Rundgang durch Kanzleramt und Kanzlerpark.

Auch Bundesministerinnen und Bundesminister freuen sich auf die Gelegenheit, mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen: Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Innenminister Thomas de Maizière, Justizminister Heiko Maas, Finanzminister Wolfgang Schäuble, Arbeitsministerin Andrea Nahles, Landwirtschaftsminister Christian Schmidt, Familienministerin Manuela Schwesig, Gesundheitsminister Hermann Gröhe, Bildungsministerin Johanna Wanka, Kanzleramtschef Peter Altmaier und viele andere werden dabei sein.

Regierungssprecher Steffen Seibert begrüßt die Gäste am Sonntag im Bundespresseamt.

Prominente Talkgäste

Prominente Persönlichkeiten haben die Einladung zu Bühnengesprächen angenommen. Zum Thema 25 Jahre Freiheit und Einheit werden im Bundeskanzleramt der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn sowie Günter Nooke und Pfarrer Bernd Albani sprechen. Arne Friedrich berichtet über Sport und die Fußball-WM. Auch Kultur und bürgerschaftliches Engagement sind Diskussionsthemen auf der Bühne.

Das Bundespresseamt steht im Zeichen der 25 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall und begrüßt auf der Studiobühne bekannte Zeitzeugen wie Rainer Eppelmann, Freya Klier, Professor Hütter, Rudolf Seiters.

Angebote für alle

Auch für Erholung ist gesorgt: Es gibt überall Musik, Ruhezonen, Speisen und Getränke. Und für die Kleinen gibt es ein großes Angebot für Spiel, Spaß und Sport.

Programm und die Öffnungszeiten: www.bundesregierung.de

Shuttleservice

Ein kostenloser und barrierefreier Bus-Shuttle verbindet die einzelnen Ministerien.

Sicherheitsvorschriften

Im Bundeskanzleramt entsprechen die Sicherheitsvorkehrungen denen auf Flughäfen. Auf Verlangen müssen Personalausweis oder Reisepass vorgezeigt werden. Es wird gebeten, auf die Mitnahme großer Taschen o. ä. zu verzichten.

Redaktion

Das LandesPressePortal (LPP) ist ein unabhängiges Presseportal für Parteien, Fraktionen und Ministerien in der Bundesrepublik Deutschland.

Um Presse-Meldungen auf dem LandesPressePortal zu veröffentlichen, senden Sie diese per Email (ggf. als Word-Dokument -Bitte kein PDF- und eventuell einem Bild im JPEG-Format mit mind. 1000 x 600 Pixel) an redaktion@landespresseportal.de. Grundsätzlich ist die Veröffentlichung von Presse-Meldungen auf dem LPP kostenlos. Die Redaktion bzw. der Seiteninhaber distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen veröffentlichten Video- & Presse-Meldungen und den Ton-, Bild- & Logo-Rechten. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion bzw. der Seitenbetreiber.

 

 

Weitere Videos der Redaktion

Ähnliche Artikel

  • Bundesregierung muss Kurswechsel gegenüber Ankara vornehmen
    Zum Einmarsch der Türkei in Nordsyrien sowie dem Telefongespräch zwischen Heiko Maas und Mevlüt Cavusoglu erklären Claudia Roth und Cem Özdemir, Expertin und Experte für Türkeipolitik: Der völkerrechtswidrige Einmarsch türkischer Streitkräfte in Nordsyrien hat mit vermeintlichen Sicherheitsinteressen der Türkei nichts zu tun. Wer das suggeriert, wie NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und nun Bundesaußenminister Heiko…
  • Militärische Eskalation verhindern - Bundesregierung darf nicht wegschauen
    Anlässlich der Drohung der Hongkonger Regierungschefin Carrie Lam mit einer chinesischen Militärintervention erklärt Jürgen Trittin, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss: Die Drohung der Hongkonger Regierungschefin Carrie Lam mit einer chinesischen Militärintervention ist inakzeptabel. Lam beteiligt sich damit an der Eskalation. Ob sie die Geister, die sie rief, kontrollieren kann, ist völlig unklar. Militärisches…
  • Bundesregierung muss endlich Verantwortung übernehmen
    Zur Reise des Bundesinnenministers in die Türkei und nach Griechenland erklären Luise Amtsberg, Sprecherin für Flüchtlingspolitik, und Claudia Roth MdB: Von Minister Seehofer erwarten wir mehr Einsatz dafür, dass den vielen Geflüchteten, die weiter unter unmenschlichen Bedingungen in den überfüllten Hotspots leben, umgehend geholfen wird. Die Bundesregierung sollte dem griechischen Wunsch nach Unterstützung bei…
  • Bundesregierung darf Hilferuf der Wissenschaft nicht ignorieren
    Der heutige Bericht des Weltklimarats ist ein erneuter Hilferuf der Wissenschaft an die Regierungen dieser Welt. Unsere Meere kollabieren aufgrund der sich zuspitzenden Klimakrise. Der nahezu vollständige Verlust der weltweiten Korallenriffe ist die direkte Folge von erhitzten und versauerten Meeren. Sauerstoffarme Todeszonen wie in der Ostsee breiten sich durch die…
  • Klimapolitik: Die Bundesregierung muss endlich handeln
    Zum heute veröffentlichten Handlungsprogramm der Umweltverbände für effektiven Klimaschutz erklären Lisa Badum, Sprecherin für Klimapolitik, und Julia Verlinden, Sprecherin für Energiepolitik:   Die Umweltverbände sind mit ihrem dringenden Handlungsappell an die erlahmende Bundesregierung nicht alleine. Ein breites Bündnis aus Fridays for Future, Scientists for Future, zahlreichen Wirtschaftsinitiativen, Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden und uns…
  • Kompromisslösung der Bundesregierung zu Paragraph 219a fällt bei Anhörung durch
    Der Ausschuss für Recht, Verfassung und Gleichstellung des Landtages von Sachsen-Anhalt hat sich heute auf Antrag der Fraktion DIE LINKE in öffentlicher Anhörung mit dem Paragrafen 219a StGB befasst. Angehört wurden unter anderem Vertreter*innen vom Bund der Richter und Staatsanwälte, von Pro Familia, des Berufsverbandes der Gynäkologen, des Landesfrauenrates, der…
  • Bundesregierung bremst ländliche Entwicklung
    Anlässlich der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion zur Förderung der ländlichen Entwicklung erklärt Heidrun Bluhm, Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE für die Ländlichen Räume:   „Die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der LINKEN zur Förderung der ländlichen Entwicklung offenbart die Defizite der Politik für…
  • Bundesregierung muss Forderung Europäischer Wissenschaftler unterstützen
    In einem offenen Brief fordern europäische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler heute den Aufbau eines europäischen Forschungszentrums für Maschinelles Lernen. Dazu erklärt Anna Christmann, Sprecherin für Innovations- und Technologiepolitik:   Die Initiative der Wissenschaft zeigt, wie wichtig schnelle Investitionen im Forschungsbereich künstlicher Intelligenz sind. Damit Deutschland und Europa im internationalen Wettbewerb um die besten…
  • Bundesregierung verschwendet Milliarden
    Anlässlich der heute vorgestellten "Bemerkungen 2017“ - Aktuelle Prüfungsergebnisse des Bundesrechnungshofs - erklärt Ekin Deligöz, Obfrau im Rechnungsprüfungsausschuss und Mitglied des Haushaltsausschusses:   Der Bericht des Rechnungshofes zeigt deutlich und detailliert, dass die Bundesregierung auch im letzten Jahr massiv unverantwortlich mit den Steuergeldern umgegangen ist. Solche Milliardenverschwendungen und sachlich nicht gerechtfertigten Ausgaben…
  • Bundesregierung verschließt die Augen in unverantwortlicher Art und Weise
    Belgische Atomaufsicht sieht Vorboten einer Atomkatastrophe(Münster/Düsseldorf/Aachen) – Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalens fordert von der Bundesregierung, endlich energische Maßnahmen zur Abwehr einer Atomkatastrophe in Belgien zu ergreifen.Katastrophen ereignen sich nicht plötzlich. Katastrophen kündigen sich an. Gemäß einem Schreiben der Belgischen Atomaufsicht FANC häufen sich in jüngster Zeit dramatische Zwischenfälle, vor…
  • 2,0 % mehr Schwangerschaftsabbrüche im 3. Quartal 2017 als im Vorjahr
    Im dritten Quartal 2017 wurden rund 24 700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 2,0 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.  Knapp drei Viertel (72 %) der Frauen, die im dritten Quartal 2017 einen Schwanger-schaftsabbruch durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahre alt, 17 % zwischen…
  • Weichenstellungen für einen wettbewerbsfähigen Luftverkehrsstandort Deutschland
    Sicherheit für Reisende und Klarheit für Mitarbeiter Nach einem Insolvenzantrag der Fluggesellschaft Air Berlin hat die Bundesregierung der Airline einen Überbrückungskredit bewilligt. Hierzu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs: „Der Insolvenzantrag von Air Berlin ist eine Zäsur für den Luftverkehrsstandort Deutschland, auch wenn er nicht ganz überraschend kam.…
  • Bundesregierung soll parlamentarische Fragen vollständig und wahrheitsgemäß beantworten
    Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts, die Bundesregierung habe Auskünfte zum Einsatz von V-Leuten im Zusammenhang mit dem Oktoberfestattentat teilweise zu Unrecht verweigert, erklärt Hans-Christian Ströbele MdB:   Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist ein Erfolg für den Parlamentarismus. Die Bundesregierung muss diesen Beschluss rasch beherzigen, bei künftigen Fragen praktizieren und ihre bisher eingerissene, nun…
  • Bundesregierung muss Bayer-Gift-Gensoja stoppen
    Zur Abstimmung in Brüssel über die EU-Zulassung von gentechnisch veränderten, mehrfach herbizidresistenten Sojalinien unter anderem der Firma Bayer als Lebens- und Futtermittel erklärt Harald Ebner, Sprecher für Gentechnik und Bioökonomiepolitik:   Die Bundesregierung muss entschieden Nein sagen zur neuen Gift-Gensoja. Die Bayer-Bohne ist gleich gegen mehrere gesundheitsschädliche Herbizide resistent und enthält…
  • Schlappe für deutsche Kohlelobby und Bundesregierung: Strengere Grenzwerte kommen
    Anlässlich der Entscheidung im EU-Ministerrat, strengere Schadstoff-Grenzwerte für Europas Kohlekraftwerke einzuführen, erklärt Annalena Baerbock, Sprecherin für Klimapolitik:   Europas Umweltminister haben mit ihrer Entscheidung für eine Verschärfung der Grenzwerte für gesundheitsschädigende Stoffe aus Kohlekraftwerken der Bundesregierung eine schallende Ohrfeige verpasst. Bis zuletzt kämpfte das deutsche Umweltministerium auf Seiten der Kohlelobby gegen strengere…

Copyright © Landespresseportal.de. Alle Rechte vorbehalten.

Top Desktop version