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Ihre Leserbriefe zum G7-Gipfel in Elmau

Ihre Leserbriefe zum G7-Gipfel in Elmau

Am 7. Juni findet der 41. G7-Gipfel auf Schloss Elmau statt. Wir haben von Ihnen sehr viele Leserbriefe erhalten und möchten nun einige Auszüge publizieren.

Viele Leserinnen und Leser äußerten sich besorgt darüber, dass die Russische Föderation nicht am Gipfeltreffen teilnehmen wird. So beschrieb Dietmar Wehrens
in seinem Brief:

„Russland auszuladen ist kontraproduktiv. Ein offener Dialog ist, in dieser angespannten Lage, äußerst notwendig.“ - Dietmar Wehrens

Viele Leserinnen und Leser befürworteten die Aussagen von Gregor Gysi, die dieser in einem Interview mit dem LandesPressePortal getätigt hat:

„Herr Gysi spricht mir aus der Seele, denn ohne China ist Klimapolitik nicht möglich.“ - Heike Schier

„Die Protestcamps werden unterbunden, man merkt deutlich, dass der Protest nicht gewünscht ist.“ - Paul Rührig

„Die BND-NSA-Affäre wird kein Thema sein, höchstens in geheimen parlamentarischen Kontrollgremien.“ - Kai Pockel

Einige Leserinnen und Leser stellten uns auch Fragen, die wir Ihnen nun öffentlich präsentieren möchten:

„Ich habe eine Frage. Der Regierungssprecher Steffen Seibert sagt oft, die Konsultationsverfahren mit den USA dauern an. Auf welcher
rechtlichen Grundlage gibt es überhaupt diese Konsultationsverfahren, ich kann dazu keine Gesetzestexte finden?“ - Roland Bohringer

„Deutschland verliert im aktuellen BND-NSA Konflikt die Fassung und gleichwohl auch die Souveränität, die für einen
Rechtsstaat lebensnotwendig ist.“ - Simon Schwedt

„Bei Fragen zur BND-Affäre ist die Bundespressekonferenz als Ironie zu verstehen. Ständig dauert etwas an und nie kommt es zu
Ergebnissen. Die Glaubwürdigkeit der Kanzlerin Merkel hat einen erneuten Tiefpunkt erreicht. 
“ - Nina Behrens

Einige Leserinnen und Leser äußerten sich ebenfalls mit Verständnis gegenüber Putin:

„Ich kann Putin verstehen, wer hätte denn schon Lust an einem Gipfel teilzunehmen, wo man nicht bereit ist offen einen Dialog - 
vorbehaltslos - zu führen?
“ - Ulrich Paulsen

„Russland fühlt sich am Pranger gestellt. Der NATO-Osterweiterung steht Wladimir Putin kritisch gegenüber - wie auch jeder normal denkende Mensch.“ - Manja Pohlmann

Wir bitten um Verständnis, dass wir einige Leserbriefe auf Grund von Polemik nicht veröffentlichen konnten. Wir möchten die o.g. Meinungen und Äußerungen nicht weiter kommentieren.

 

 

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