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Rechtsextreme demonstrierten in Berlin

Bei einer Vielzahl von Demonstrationen kam es gestern im Tagesverlauf vereinzelt zu Störungen.
Gut 3000 Menschen nahmen an einer Demonstration teil, die ab 15 Uhr durch den Bezirk Mitte zum Brandenburger Tor führte. Hier mussten die Polizisten eingreifen, als es im Aufzug zu Vermummungen und Zünden von Pyrotechnik kam. Etwas mehr als 2000 Versammlungsteilnehmer erreichten gegen 17.20 Uhr den Platz des 18. März, wo der Verantwortliche des Aufzuges diesen gegen 18.30 Uhr ohne weitere Vorkommnisse beendete.
Ein weiteres Einschreiten der Beamten war bei einer kurzfristig angemeldeten Gegendemonstration kurz vor 15 Uhr im Bereich der Friedrichstraße notwendig, als ein Großteil der Teilnehmer sich vermummte und in Richtung der anderen Versammlungsteilnehmer rannte. Ein Aufeinandertreffen der beiden kontrahierenden Lager konnten nur durch ein konsequentes Einschreiten der Polizeibeamten verhindert werden. Dieser Aufzug wurde etwa 45 Minuten später vom Verantwortlichen beendet.
Zu weiteren nennenswerten Vorkommnissen in Verbindung mit den Demonstrationen kam es im weiteren Verlauf nicht. Insgesamt war die Polizei Berlin mit gut 1300 Beamten im Einsatz.

Redaktion

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