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DRK will neues Konzept für den gesundheitlichen Bevölkerungsschutz

Die Neuordnung der Notfallversorgung erörtern Experten auf dem 3.  Berliner Symposium am 21. und 22. November 2016. „Wirksamer Bevölkerungsschutz im Krisenfall erfordert ein gut funktionierendes Netzwerk von Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters im Vorfeld der Tagung.

„Das DRK arbeitet an einer neuen Strategie für den gesundheitlichen Bevölkerungsschutz. Für unser komplexes Hilfeleistungssystem brauchen wir eine enge Verzahnung der verschiedenen DRK- Aufgabenfelder im Gesundheitswesen wie auch in der Gefahrenabwehr“, erklärte Seiters.

Mit Spannung erwartet wird zu diesem Schwerpunktthema auch der Vortrag des Präsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Christoph Unger, zur medizinischen Versorgung in Krisensituationen.
Weitere Schwerpunkte sind die Neuordnung der Notfallversorgung und der bestehende Fachkräftemangel im Rettungsdienst, zu dem sich DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin äußern wird.

Das DRK veranstaltet das Berliner Symposium im dritten Jahr gemeinsam mit der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen.

Die Volkswagen AG unterstützt, wie in vergangenen Jahren, die Ausrichtung des wissenschaftlichen Symposiums. Unter dem Leitmotiv „Verantwortung für den Menschen“ kooperieren die Volkswagen AG und das DRK seit 2014 in einer strategischen Partnerschaft. Konkrete Projektthemen sind innovative Lehrmethoden in der Erste-Hilfe Ausbildung und die Stärkung des Rettungsdienstes in Deutschland. Am Rande der Konferenz soll eine Weiterführung der erfolgreichen Kooperation zwischen dem Konzern und dem DRK vereinbart werden.

Redaktion

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