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Digitaler Nomade sein - Arbeiten auf der ganzen

Wer gerne verreist, der weiß, dass es sich hier um ein zeitintensives wie teures Hobby handelt. Da die im Jahr zur Verfügung stehenden Urlaubstage begrenzt sind, mag es mitunter schon eine organisatorische Herausforderung sein, mehrfach zu verreisen. Anders hingegen, wenn man selbständig ist - doch hier dreht sich wieder alles um den Job. Wer nicht arbeitet, der verdient kein Geld.

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Außer, man ist ein digitaler Nomade, der weltweit seinem Job nachgehen kann. Denn dann spielt es keine Rolle, ob man gerade in Dubai, Rom oder New York ist. Ein digitaler Nomade lebt und arbeitet wo er will. Die Digitalisierung macht es möglich. Wer etwa mit dem Schreiben von Texten Geld verdient oder als Grafikdesigner viele Aufträge bekommt, der kann letztlich von überall seinen Job ausüben. Denn für die Auftraggeber spielt es keine Rolle, wo gearbeitet wird - solange die Jobs ordnungsgemäß und fristgerecht erledigt werden. 

 

Was ist ein Freelancer?

In der Regel startet das sogenannte Nomaden-Dasein als Freelancer. Ein Freelancer übt verschiedene Tätigkeiten aus, für die er bezahlt wird. Zu den fast schon typischen Freelancer-Jobs gehören etwa die Tätigkeiten des Programmierers, Webdesigners oder Texters. Man kann aber auch als Berater, virtueller Assistent oder Lektor sein Geld verdienen.

Als Freelancer geht man von überall seiner Arbeit nach, verdient somit immer Geld, sofern man entsprechende Aufträge bekommt und kann somit stets verreisen und sich die Welt ansehen. 

Geld mit einem Reiseblog verdienen

Eine weitere Möglichkeit, um ein Einkommen zu erzielen, obwohl man unterwegs ist, stellt der Reiseblog dar. Der Reiseblog kann eine Ergänzung zum Freelancer-Dasein darstellen, mitunter kann der Blog aber auch, sofern die notwendige Reichweite vorhanden ist und man entsprechende Kooperationen geschlossen hat, die einzige Einkommensquelle sein. Ein guter Blog lockt unzählige Menschen an, sodass dann mit dem Affiliate Marketing ein attraktives Einkommen erzielt werden kann. 

Zu Beginn ist jedoch zu klären, worüber man „bloggen“ möchte. Als digitaler Nomade bieten sich etwa nicht nur der eigene Lebensstil an, sondern unter anderem auch Berichte über die geplanten wie absolvierten Reisen. So kann man über die besuchten Länder, fremde Kulturen wie Sehenswürdigkeiten schreiben, aber auch immer wieder über seinen Job Auskunft geben. Mitunter wird der Blog sozusagen auch zur Selbstvermarktung bzw. Werbung für die eigene Person, um in weiterer Folge mehr Aufträge zu bekommen.

 


Mit Aktien, Devisen und Kryptowährungen spekulieren

 

 

Finanzinteressierte können ihr Geld auch in Aktien, Devisen wie Kryptowährungen investieren und sodann mit Preisentwicklungen spekulieren. An dieser Stelle ist jedoch zu erwähnen, dass es nicht ganz ungefährlich ist, wenn man sodann über Bitcoin Code spekuliert - weil schätzt man die Entwicklung falsch ein, so kommt es zum Verlust. 

Wer als Trader sein Geld verdienen will, der sollte sich also von Anfang an bewusst sein, dass es hier ein nicht zu unterschätzendes Risiko gibt. Man darf hier nicht nur die möglichen Gewinne sehen.

Als virtueller Assistent weltweit zur Verfügung stehen

Der Job des virtuellen Assistenten kann ebenfalls weltweit ausgeführt werden. Letztlich benötigt man hier nur eine aufrechte Internetverbindung und einen Computer. Denn dem Unternehmer, der sich virtuelle Hilfe holt, ist es am Ende nicht wichtig, von wo aus die Arbeit erledigt wird. Umgekehrt heißt das aber auch, dass es für den virtuellen Assistenten keine Rolle spielt, wo sich sein Arbeitgeber befindet. Am Ende sind hier nur sprachliche Barrieren - sofern vorhanden - zu überwinden. 

Als virtueller Assistent übt man sozusagen den Bürojob von daheim aus. Man bearbeitet E-Mails, koordiniert Termine oder kümmert sich um die Buchhaltung und betreibt Datenpflege.

Nur nicht aufgeben

Zu Beginn mag es schon eine Herausforderung sein, sich selbst um die Aufträge zu kümmern. Vor allem auch mit Blick auf die Umgebung - wer gerne verreist, der muss sich natürlich klar machen, dass man im Ausland nicht nur Freizeit hat, sondern auch regelmäßig seiner Arbeit nachgehen muss, damit in weiterer Folge ein entsprechendes Einkommen erzielt wird.

Bis man also die entsprechende Zahl an Auftraggeber erreicht hat, um sodann ein attraktives Einkommen erzielen zu können, braucht man also auch etwas Geduld.

 

 

Redaktion

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