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Kein Verständnis für das Verhalten und Vorgehen der GSW

(LPP) Aus gut unterrichteten Quellen ist bekannt geworden, dass die Verhandlungen zwischen der GSW Immobilien AG und dem Bezirksamt Lichtenberg, im Bezug auf die Modernisierungsvorhaben im Lichtenberger Weitlingkiez, gescheitert sind. Der Wunsch des Bezirksamtes durch diese Verhandlungen die Modernisierungen in der Meta-, Frieda- und Irenenstraße sozial verträglicher und auch gesundheitsschonender für die Mieterinnen und Mieter zu gestalten, ist damit gescheitert. Grund des Scheiterns sei, dass die GSW nicht bereit war, dem Bezirksamt beziehungsweise Stadtrat für Stadtentwicklung Herrn Nünthel eine allgemein gültige Modernisierungsvereinbarung vorzulegen. Aus dieser wollte das Bezirksamt ersehen, welche Modernisierungen genau geplant sind und zu welchen Belastungen, auch finanzieller Art, diese für die Mieterinnen und Mieter führen. Da die Mieterinnen und Mieter aus den genannten Wohnungen eher wenig finanzielle Mittel aufweisen, können diese sich keine rechtliche Vertretung leisten und jeder Euro Mieterhöhung ist für sie schmerzhaft.

Es darf nicht geschehen, dass die Mieter durch die Modernisierungsvorhaben verdrängt werden. Die GSW ist ihren Kunden ein fairen Umgang schuldig, doch einen solchen wird den Mieterinnen und Mietern durch das Verhalten der GSW verwehrt.

Hierzu Kevin Hönicke der Vorsitzende der Jusos-Lichtenberg und Bezirksverordneter der BVV-Lichtenberg:

„Seit über einen halben Jahr stehe ich im engen Kontakt zu den Mieterinnen und Mieter der Wohnungen in der Meta-, Fried- und Irenenstraße. Seit Anfang des Jahres versuchen wir in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Lichtenberg die GSW davon zu überzeugen, dass sie mit diesen Mieterinnen und Mieter fair und sozialverträglich umgehen soll. Doch die GSW zeigt dabei stets die kalte Schulter. Auf die Wünsche der Mieterinnen und Mieter wird nicht eingegangen, die GSW verweigert diesen jede Form von Kommunikation und handelt über deren Köpfe hinweg. Die Modernisierungsvereinbarungen strotzen vor Fehlern und da verwundert es nicht, dass die GSW nicht Willens war eine allgemeine Modernisierungsvereinbarung dem Bezirksamt vorzulegen. Die GSW muss endlich mit offenen und ehrlichen Karten spielen und darf hierbei nicht mit den Menschen und dem Bezirk Katz und Maus spielen. Das Vertrauen in die GSW ist aufgrund ihres Handelns im Bezirk gestört und es wird deutlich, dass dieser Firma der finanzielle Profit deutlich mehr wert ist, als die Gefühle und Wünsche derer Mieterinnen und Mieter. Ein solches Verhalten kann in Lichtenberg nicht geduldet werden. Ich werde weiter mit den Anwohnern beraten, wie gegen das Verhalten der GSW vorgegangen wird. Eine Unterstützung durch den Bezirk wird hierbei erwartet.“

Kevin Hönicke – Vorsitzender der Jusos Lichtenberg
Kevin Hönicke
Vorsitzender der Jusos-Lichtenberg
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