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Erste Etappe auf dem Weg zu einem neuen und zukunftsfähigen europäischen Automobilkonzern

Anlässlich der Einigung des französischen Autobauers PSA und General Motors zur Übernahme von OPEL erklärte der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Michael Boddenberg:

„Die heutige Veröffentlichung zu den Eckdaten der zukünftigen Zusammenarbeit von OPEL/Vauxhall und PSA ist die erste Etappe auf dem Weg zu einem neuen, zukunftsfähigen europäischen Automobilkonzern, der sich auch im weltweiten Wettbewerb behaupten kann. Es ist gut, dass es hierbei die Zusage gibt, die bestehenden Verträge über Standorte, Beschäftigung und Investitionen zu erhalten. Gleichzeitig wird OPEL/Vauxhall als eigenständige Marke mit einem eigenständigen Management fortgeführt.

Es ist mehr als verständlich, dass die engagierten und qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Fertigung oder der Verwaltung und allen anderen Bereichen, deren Familien und Angehörige an den verschiedenen Standorten und gerade auch hier in Rüsselsheim mit gewisser Sorge in die Zukunft blicken. Daher halten wir es für zentral, dass in das gesamte weitere Verfahren die Arbeitnehmervertreter eng einbezogen werden. Und deren Zustimmung wird davon abhängen, welcher Zukunftsplan von Opel unter dem Dach von PSA entwickelt werden kann. Das sollte auch dem Management bewusst sein. Im weiteren Prozess wird auch zu klären sein, wie sich die Übernahme auf bestehende Patente und die OPEL-Forschungsabteilung auswirkt.

OPEL ist ein innovationsstarkes Unternehmen, das zeigen die laufende Modelloffensive oder beispielsweise die gerade an den Start gegangene neue Modellgeneration des OPEL Insignia deutlich. Ich bin der festen Überzeugung, dass gerade die Mitarbeiter der Fertigung und Forschung in Rüsselsheim angesichts der herausragenden Leistungen der letzten Jahre mit Selbstbewusstsein und Zuversicht in die Zukunft blicken können."

Redaktion

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