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Große Anstrengungen im Studentenwohnungsbau zeigen Erfolge

Das Land Hessen hat seit 2014 über 100 Millionen Euro für Studentisches Wohnen bereitgestellt. Dieses Geld ermögliche günstige Wohnplätze für 3.255 Studierende unter anderem in Frankfurt, Marburg, Darmstadt und Kassel, wie die Wohnungsbauministerin heute mitteilte. Dazu erklärte der Wohnungspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Ulrich Caspar:

„Unsere entschlossenen Maßnahmen zeigen Erfolge. Vor allem Studierende und Menschen mit geringen und mittleren Einkommen brauchen unsere Unterstützung auf den angespannten Wohnungsmärkten. Mit dem Einsatz von Fördermitteln in nie dagewesener Höhe tragen wir dazu bei, spezielle Angebote für Studierende zu schaffen. Mit 100 Millionen Euro haben wir in dieser Legislaturperiode den Bau von Studentenwohnungen unterstützt. Wir wollen, dass sich junge Menschen frei entwickeln und entfalten können. Dafür brauchen sie Mobilität und Flexibilität – und deshalb Hilfe an den Wohnungsmärkten in den Studentenstädten.

Eine gute Wohnraumversorgung für alle ist und bleibt unser Kernanliegen. Dafür brauchen wir in den Ballungsräumen in allen Segmenten mehr Wohnraum. Keine Landesregierung hat je so viel für den Wohnungsbau getan, wie wir dies aktuell tun. Während die SPD durch Umwandlungsverbote Mietern verweigern will, ihre Wohnung zu kaufen, wollen wir es den Mietern ermöglichen, damit sie zukünftig vor jeglichen Mietpreissteigerungen geschützt sind.

Wir brauchen in den Ballungsräumen vor allem mehr Bauflächen und mehr Neubau – denn ein größeres Angebot für alle kommt auch den Studierenden, die sich ganz überwiegend am freien Wohnungsmarkt versorgen, am besten zu Gute. Die Städte und Gemeinden müssen daher mehr Bauland ausweisen.

In unserer Regierungsverantwortung haben wir die Zahl der Wohnungen in Hessen deutlich von rund 2,65 Millionen auf über 3,05 Millionen und damit um 400.000 erhöht. Das ist ein großer Erfolg, auf dem wir aufbauen wollen, indem wir mehr Wohnraum in allen Segmenten schaffen, mehr Bauland bereitstellen und dem Markt wieder mehr Raum geben.

Wir werden Kommunen zukünftig noch besser bei der Ausweisung von Bauflächen unterstützen. Wir müssen alle Treiber der Baukosten kritisch hinterfragen und wo möglich Auflagen und rechtliche Hürden abbauen, damit sich das Bauen wieder lohnt. Dann wird auch nachfragegerechter Wohnraum geschaffen.“

Redaktion

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