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Vermittlung des Verkehrsministers löst Blockade für Schienenprojekt


Die GRÜNEN im Landtag freuen sich über die Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Eschborn, der Änderung des Gesellschaftervertrags der Planungsgesellschaft für die Regionaltangente West zuzustimmen und ihren finanziellen Beitrag zu erhöhen. „Die Stadtverordneten haben gestern mit ihrer Zustimmung einen wichtigen Schritt für den Fortschritt des gesamten Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main ermöglicht“, sagt Karin Müller, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Die Stadt Eschborn wird einen finanziellen Beitrag in Höhe von 1,7 Millionen Euro leisten. Die Planungskosten in einer zuletzt avisierten Gesamthöhe von 56,6 Millionen Euro stehen bereit. Nun kann die Planung der Regionaltangente West (RTW) endlich fortschreiten. Dass dieser Kraftakt gemeinsam gemeistert wurde, ist auch Verkehrsminister Tarek Al-Wazir zu verdanken, der sich in die festgefahrenen Verhandlungen eingeschaltet und die Schlichtungsgespräche zum Erfolg geführt hat.“

 

„Die RTW ist der Einstieg in den Bau eines Schienenrings rund um Frankfurt, der im Koalitionsvertrag von CDU und GRÜNEN vorgesehen ist“, erläutert Karin Müller. „Damit erleichtern wir zukünftig Pendlerinnen und Pendlern die Fahrt mit dem Öffentlichen Personennahverkehr in Rhein-Main und stärken so die Verkehrswende in Hessen hin zu umwelt- und klimafreundlicher Mobilität.“

 

„Natürlich ist der Schienenring ein Projekt, das weit über das Jahr 2024 und die Dauer dieser Legislaturperiode hinaus reicht, aber es geht endlich los. Das Land hat bereits drei Millionen Euro für die Planung der RTW geleistet  und auch zusätzliche EU-Mittel eingeworben. Für den Bau stehen ausreichende Bundes- und Landesmittel zur Verfügung. Die Signale stehen auf Grün. Gerade im Verkehrsbereich wollen wir die kommenden Jahre als Jahrzehnt des ökologischen und sozialen Aufbruchs gestalten. Dafür sind langfristig wirksame Investitionen nötig.“

 

 

Redaktion

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