LandesPressePortal - Aktuelle Politik Nachrichten

Anlässlich des Osterfestes hat der Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen Armin Laschet heute einen Osterbrief an die Funktions- und Mandatsträger der NRW-CDU geschrieben

(LPP) Laschet: Das Osterfest, das wir in diesen Tagen begehen, ist ein Fest des Friedens. In seinem Osterbrief bedankt sich Armin Laschet bei allen, die sich um kommunale Ämter bewerben und bereit sind, Verantwortung für ihr Gemeinwesen zu übernehmen. Die allermeisten davon würden sich ehrenamtlich engagieren und würden auch jetzt schon, in den Wochen vor der Wahl, viel freie Zeit opfern.

„Die so in Misskredit gebrachte Politik ist eine sehr hohe Berufung, ist eine der wertvollsten Formen der Nächstenliebe, weil sie das Gemeinwohl anstrebt.“ Papst Franziskus

Diese Aussage des Papstes Franziskus, die er in seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ getätigt hat, sei eine selten gehörte Ermutigung für uns alle, die wir uns politisch engagieren.

Zudem machte Laschet deutlich, dass die Geschehnisse in der Ukraine, die auf der Krim-Halbinsel zur ersten Annexion eines Staatsgebietes in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs geführt haben, uns vor Augen führe, dass der Friede auch in Europa keine Selbstverständlichkeit sei. Laschet: „Wir Europäer müssen für den Frieden arbeiten. Das Osterfest, das wir in diesen Tagen begehen, ist ein Fest des Friedens. Denn Auferstehung Jesu bedeutet, dass die Liebe Gottes stärker ist als das Böse und als der Tod, als Hass und Gewalt. Dies verbindet uns – bei aller nationalen und kulturellen Unterschiedlichkeit – gerade auch mit der Orthodoxie und mit Russland.“

Der CDU-Vorsitzende betonte, worum es für die CDU Nordrhein-Westfalen bei den Europawahlen am 25. Mai gehe: „Alle Nationalisten und Populisten, die auch in Deutschland gegen Europa polemisieren, sind unsere Gegner. Deshalb müssen wir für die Europawahl am 25. Mai werben. Es liegt an uns, auch an unserem Landesverband Nordrhein-Westfalen, der seit Konrad Adenauer der europäischste in Deutschland ist, für die Idee europäischer Werte einzutreten“, so Armin Laschet.

In einer Zeit der Krise würden sich die Staaten Europas an unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel orientieren. Darauf dürften wir stolz sein. Die Union wolle ein christdemokratisch geprägtes Europa der Stabilität und der Wettbewerbsfähigkeit. Die Alternative sei ein sozialistisches Europa der Vergemeinschaftung von Schulden, der Bürokratie und immer neuer Vorschriften, die Arbeitsplätze auch in Nordrhein-Westfalen gefährden würden. Darum gehe es auch am 25. Mai. Dafür kämpfe die Union in der kurzen Zeit nach Ostern Tag für Tag.

Bei der Kommunalwahl, die ebenfalls am 25. Mai 2014 stattfinde, würden vorrangig lokale Themen und Probleme im Mittelpunkt stehen. Es gehe um gute Schulen und bedarfsgerechte Betreuungsangebote für unsere Kinder und Familien, um wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen zur Sicherung von Arbeitsplätzen, um Wohnen und Mobilität, um Schutz vor Kriminalität, um die Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements und um das gesellschaftliche Miteinander. All das müsse vor dem Hintergrund weiterhin angespannter öffentlicher Kassen gelingen, die nicht alles Wünschenswerte finanzieren könne.

„Wer im Land unterwegs ist, der spürt allerorten: Nordrhein-Westfalen wird unter Wert regiert. Unser Land kann mehr. Aber dazu müsste die Landesregierung von Frau Kraft Zutrauen in die Menschen haben, anstatt sie am Gängelband zu führen. Sie müsste den Unternehmerinnen und Unternehmer Erleichterung verschaffen, anstatt ihnen mit Auflagen und Vorschriften Nachteile gegenüber den Mitbewerbern aus anderen Ländern aufzuhalsen. Und sie müsste den Kommunen Raum zur Entfaltung und Entwicklung geben, anstatt sie im Istzustand einzubetonieren“, betont Armin Laschet in seinem Brief an die vielen Mandats- und Funktionsträger der NRW-CDU.

Am 25. Mai 2014 würden die Bürgerinnen und Bürger über die Zukunft Europas und die Entwicklung der Gemeinden, Städte und Kreise in Nordrhein-Westfalen entscheiden: „Gemeinsam wollen wir erreichen, dass der 25. Mai ein guter Tag für Europa wird, ein guter Tag für unsere Heimat und ein guter Tag für die CDU Nordrhein-Westfalen“, bekräftigt der Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen Armin Laschet.

CDU Nordrhein-Westfalen
Wasserstraße 6
40213 Düsseldorf
www.cdu-nrw.de
Julika Lendvai, Sprecherin
Telefon  0211-13600-29
Telefax  0211-13600-15
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Redaktion

Das LandesPressePortal (LPP) ist ein unabhängiges Presseportal für Parteien, Fraktionen und Ministerien in der Bundesrepublik Deutschland.

Um Presse-Meldungen auf dem LandesPressePortal zu veröffentlichen, senden Sie diese per Email (ggf. als Word-Dokument -Bitte kein PDF- und eventuell einem Bild im JPEG-Format mit mind. 1000 x 600 Pixel) an redaktion@landespresseportal.de. Grundsätzlich ist die Veröffentlichung von Presse-Meldungen auf dem LPP kostenlos. Die Redaktion bzw. der Seiteninhaber distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen veröffentlichten Video- & Presse-Meldungen und den Ton-, Bild- & Logo-Rechten. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion bzw. der Seitenbetreiber.

 

 

Weitere Videos der Redaktion

Ähnliche Artikel

  • Heere: FDP-Klage schießt übers Ziel hinaus
    (LPP) Die FDP-Fraktion kündigte heute eine Klage vor dem Staatsgerichtshof wegen der Kreditermächtigungen des Landes an. Das sagen die Grünen / Gerald Heere, haushalt- und finanzpolitischer Sprecher: „Es gibt keinen Grund dafür, dass die FDP die rechtliche Erörterung zwischen dem Finanzministerium und dem Landesrechnungshof nicht abwartet. Es ist uns daher…
  • Mangelnde Qualität bei schulischer Nachhilfe
    (LPP) In der Antwort des Senats auf die Große Anfrage der CDU zum Programm „Fördern statt wiederholen“ wird erneut deutlich, dass die SPD in der Schulpolitik alle Qualitätsansprüche über Bord geworfen hat. Nach wie vor fehlen einheitliche Qualitätskriterien bezogen auf die Anzahl der Fächer, in denen Förderunterricht erteilt wird, auf…
  • Innenausschuss behandelt Verfassungsschutzgesetz abschließend / Hey: Debatte in offener, ruhiger und sachlicher Atmosphäre geführt
    (LPP) In seiner letzten regulären Sitzung dieser Legislaturperiode hat der Innenausschuss des Thüringer Landtags heute eine Beschlussempfehlung für ein neues Verfassungsschutzgesetz abgegeben und damit den Weg für eine Verabschiedung des Gesetzes in der Landtagssitzung der kommenden Woche geebnet.Die Ausschussmitglieder folgten dem Gesetzentwurf der Landesregierung, stimmten zuvor jedoch mehrheitlich einem Änderungsantrag…
  • Armin Laschet aus Anlass des Iftar auf Einladung der CDU-Landtagsfraktion: Gemeinsamkeit der Religionen stärker als die Unterschiede
    (LPP) Zum Iftar, dem Fastenbrechen in Ramadan, begrüßte der CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzende Armin Laschet am gestrigen Abend unter anderem Vorstandsmitglieder muslimischer Verbände, Vertreter der muslimischen Zivilgesellschaft sowie Abgeordnete des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestags und des Landtags Nordrhein-Westfalen in der Villa Horion in Düsseldorf. Gäste waren US-Generalkonsul Stephen A. Hubler…
  • Hartz-IV-Reform – LINKE fordert Einbeziehung von Gewerkschaften und Erwerbslosen
    (LPP) Die Linksfraktion im Saarländischen Landtag kritisiert, dass bei der Hartz-IV-Reform Gewerkschaften und Erwerbslosen-Initiativen außen vor bleiben sollen. Kein Vertreter von ihnen ist in der entsprechenden Bund-Länder-Arbeitsgruppe, welche Reformvorschläge für das Hartz-IV-System ausarbeiten soll. Dazu erklärt die Landtagsabgeordnete Astrid Schramm: „Wenn es Veränderungen zum Positiven geben soll, dann hätten gerade…
  • Oliver Kumbartzky: Tier- und Verbraucherschutz bleiben bei Habeck auf der Strecke
    (LPP) In seiner Rede zu TOP 47 (Schlachtkapazitäten in Schleswig-Holstein) erklärt der agrarpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Oliver Kumbartzky:„Der Bericht bringt es gleich mit dem ersten Satz auf den Punkt: Die Tierproduktion hat für die schleswig-holsteinische Landwirtschaft eine überragende Bedeutung. Gleichzeitig dokumentiert der Bericht, dass die Schlachtung größtenteils außerhalb des Landes…
  • HSH Nordbank: Politische Bewertung bleibt unverändert
    (LPP) Des Freispruch für sechs Ex-Vorstände der HSH Nordbank ändert aus Sicht der Grünen nichts an der politischen Bewertung der Vorgänge in der Bank in den Jahren während der Finanzkrise. Die Risiken, die die Bank als Institut in öffentlicher Hand damals eingegangen ist, muss man weiter als unverantwortlich bezeichnen. Auch…
  • Warnung vor falschen Rechnungen
    (LPP) Aus aktuellem Anlass warnt Sachsen-Anhalts Ministerium für Justiz und Gleichstellung vor fingierten Kostenrechnungen mit dem Absender "Verwaltung für Handel & Gewerberegister,  30381 Deutschland" oder ähnlichen irreführenden, aber offiziell anmutenden Zahlungsaufforderungen. Betroffen sind vor allem Beteiligte in einem gerichtlichen Verfahren, in dem gesetzlich vorgeschriebene Bekanntmachungen im Internet oder der Presse…
  • Theurer: Rechnungshof bringt es ans Licht, dass Grün-Rot nicht nachhaltig ist
    (LPP) Zu der heute vom Rechnungshof vorgestellten Denkschrift 2014, erklärt der FDP-Landesvorsitzende und Präsidiumsmitglied im FDP-Bundesvorstand Michael Theurer MdEP: Der Rechnungshof bringt mit seiner Denkschrift 2014 ans Licht, dass der Verzicht auf neue Schulden sofort machbar wäre. Damit wird deutlich, wie wenig Wert Grün-Rot auf Nachhaltigkeit legt, wenn es um…
  • Huber: Zügiges gesetzliches Fracking-Verbot notwendig / Eckpunkte des Bundes gehen in richtige Richtung
    (LPP) Bayern setzt sich auf Bundesebene weiter für ein schnelles und umfassendes gesetzliches Verbot für unkonventionelles Fracking ein. Das betonte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber angesichts der vom Bund vorgelegten Eckpunkte für das weitere Vorgehen beim Fracking: "Die Eckpunkte des Bundes gehen in die richtige Richtung. In der Bevölkerung…
  • Kalich: Neuer Verstoß des Verfassungsschutzes wundert nun wirklich nicht
    (LPP) Zur MDR-Meldung, dass das Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz bei der Beschaffung von technischen Geräten gegen Beschaffungs-Vorgaben verstoßen hat, erklärt der innenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Ralf Kalich: „Das wundert nun wirklich nicht. Wer schon bei der Beschaffung von Informationen keinerlei Scheu kennt und hochgefährliche Neonazis in seinen Dienst stellt,…
  • FREIE WÄHLER verärgert über fortwährende Intransparenz bei Schüleranmeldezahlen / Felbinger: Kultusministerium will fehlende Akzeptanz des G8 vertuschen
    (LPP) Die Erkenntnisse der FREIEN WÄHLER über die in vielen ländlichen Regionen eklatant rückläufigen Anmeldezahlen fürs Gymnasium scheinen das Kultusministerium unruhig zu machen, sind sie doch ein weiteres eindeutiges Indiz dafür, dass das G8 bei Eltern und Schülern weiter deutlich an Akzeptanz verliert.  Wie anders lässt sich die Weigerung des…
  • Prof. Heinz Bierbaum: CDU und SPD handeln beim Thema Verschuldung konzeptlos und überfordert
    (LPP) Der wirtschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion im Saarländischen Landtag, Prof. Heinz Bierbaum, wirft der Landesregierung völlige Konzeptlosigkeit beim Thema Verschuldung vor. „Es ist doch eindeutig, dass die Maßnahmen, die CDU und SPD beschließen, niemals ausreichen werden, um die Neuverschuldung bis 2020 auf null zu senken – gleichzeitig aber verheerende Auswirkungen…
  • Europäischer Dorferneuerungspreis 2014 / Lewentz: Top Platzierung für die Calmont-Region
    (LPP) „Ich freue mich über die hohe Auszeichnung für die Calmont-Region, vertreten durch die Ortsgemeinden Bremm, Ediger-Eller und Neef in der Dorferneuerung", so Innenminister Roger Lewentz zum Ergebnis des diesjährigen europaweiten Dorferneuerungswettbewerbs. Bei dem von der Europäischen Arbeitsgemeinschaft Landentwicklung und Dorferneuerung mit Sitz in St. Pölten ausgelobten Wettbewerb zählte die…
  • Kagelmann: Ja zu multifunktionaler, regionaler Landwirtschaft – nicht Groß gegen Klein oder Öko gegen konventionell
    (LPP) Zur geplanten Agrar-Demo „Wir haben es satt" am 5. Juli in Dresden, die durch das Aktionsbündnis „Meine Landwirtschaft Sachsen" vorbereitet wird, erklärt Kathrin Kagelmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag:Unsere Welt ist zweigeteilt: während 840 Millionen Menschen hungern müssen, wird vor allem in den Industriestaaten fast…

Copyright © Landespresseportal.de. Alle Rechte vorbehalten.

Top Desktop version